Zum Tag der syrischen Revolution

Am 15 März 2011 begannen in Syrien die Austände gegen das Assad-Regime – als Reaktion auf Armut, Unterdrückung und Folter. Die Menschen demonstrierten in verschiedenen Städten und begannen zivile Projekte des Widerstands. Sie gingen für Demokratisierung und Menschenrechte auf die Straße. „Wir wollen Würde“ war ein häufiger Slogan auf Demonstrationen.

Das Regime antwortete mit Schüssen auf diese Demonstrationen, Tausende starben. Es entließ Islamisten aus den Gefängnissen, und stabiliserte damit das Land. Bis heute sind Folter, Angriffe auf die Zivilbevölkerung und die Unterdrückung von Opposition bitterer Alltag in Syrien. Und die Welt schaut zu.

Heute am 15. März demonstrierten oppositionelle SyrerInnen, die in Rostock leben, gegen das Regime. Sie zeigten dabei die Flagge für ein freies Syrien. Es sind diejenigen, die noch auf Freiheit und Gerechtigkeit in Syrien hoffen. Es sind diejenigen, die für Demokratie und Menschenrechte auf die Straße gegangen sind – und dort heute noch stehen.

Kundgebung: Solidarität mit dem Widerstand im Iran

Die Kundgebung findet am Samstag, 13. Januar, 12 Uhr am Uniplatz statt.
Solidarität mit dem regimekritischen und emanzipatorischem Widerstand im Iran!

Seit einigen Tagen sind Tausenden Menschen aus unterschiedlichen Bevölkerungsschichten im Iran auf den Straßen unterwegs um Geschichte für ein selbstbestimmtes, würdiges Leben zu schreiben.

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Jeden Montag auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt: Heißer Apfelsaft für den guten Zweck

Am Areal am Kanonsberg des Rostocker Weihnachtsmarkt gibt es jeden Montag die Möglichkeit bei “Zum Sternenzelt” heißen Apfelsaft für den guten Zweck zu trinken. Alle Gewinne gehen an den Verein ROSTOCK HILFT, der in der Flüchtlingsarbeit aktiv ist. Die Besucherinnen und Besucher können in gemütlicher Atmosphäre im warmen Zelt sitzen oder im “Geschenklokal” regional produzierte Weihnachtsgeschenke erwerben. Das Geld will der Verein ROSTOCK HILFT vor allem für die unkomplizierte Hilfe für Geflüchtete einsetzen. Hier helfen oft schon kleine Summen, um beispielsweise Deutschkurse zu ermöglichen oder ehrenamtliche Projekte am leben zu erhalten.